E-Paper - 10. Januar 2019
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Wil testet gegen Superligisten und verhandelt mit Trainer

Von Michael Anderegg

In der IGP Arena wird seit dieser Woche wieder trainiert. Der FC Wil hat auch bereits drei Testspiele angesetzt. Bei einem spielt die Kantonspolizei eine Rolle.

Fussball Es fällt Schnee, aber die Fussballer des FC Wil trainieren bereits wieder fleissig für die Rückrunde. Am Montag war offizieller Trainingsstart bei den Äbtestädtern. Viel Zeit bleibt nicht, um auf Betriebstemperatur zu kommen. Bereits am 1. Februar geht die Meisterschaft mit dem Auswärtsspiel in Aarau in ihre zweite Hälfte. Am Montag fehlte noch der eine oder andere Spieler auf dem Platz. Zé Eduardo und Sergio Cortelezzi befanden sich noch auf der Ferien-Rückreise. Sie erhielten vom Verein etwas länger Urlaub. Zudem waren verletzungsbedingt Nikki Havenaar, Etienne Scholz, Kenzo Schällibaum, Silvano Schäppi und Cédric Gasser nicht dabei. Wobei Schällibaum mittlerweile bereits wieder ins Mannschaftstraining einsteigen konnte, wie der Medienverantwortliche Dani Wyler auf Anfrage sagt Auch Abwehrturm Havenaar trainiere bereits wieder im Kraftraum.

Verhandlungen laufen

Mit dabei war natürlich auch Cheftrainer Konrad Fünfstück. Der Vertrag des Deutschen läuft im Sommer aus. Der FC Wil möchte gern mit ihm verlängern und hat ihm laut Dani Wyler im Dezember einen neuen Vertrag vorgelegt. Unterschrieben ist er bis heute noch nicht. «Man befindet sich noch in Gesprächen und Verhandlungen», so der Mediensprecher. Er geht allerdings davon aus, dass man sich einig werden wird. «Wir wollen noch im Januar Gewissheit haben. Interesse oder gar Angebote anderer Klubs für Konrad Fünfstück sind uns nicht bekannt», so Wyler weiter.

Keine Transfers geplant

Trotz der derzeit etwas längeren Verletztenliste verfällt man beim FC Wil nicht in Panik. «Die Verletzten werden alle zurückkommen, daher sehen wir aktuell keinen Handlungsbedarf auf dem Transfermarkt», so Dani Wyler. Bei gewichtigen Abgängen, schliesslich zeigte Wil eine klasse Vorrunde, könnte sich dies aber allenfalls ändern. Sonst gehe man mit dem jetzigen Kader in die Saison und die Vorbereitungsspiele. Die Gegner für diese lassen sich sehen. Bereits diesen Sonntag testet Wil zu Hause gegen die Grasshoppers. Diese Partie musste kurzfristig vom Samstag auf den Sonntag verlegt werden (Kasten). Am Samstag, 19. Januar, kommt Cupgegner Thun um 13.30 Uhr in die IGP-Arena zu Besuch. Der dritte Superligist im Testspielbunde ist dann am 26. Januar um 13 Uhr niemand Geringeres als Schweizer Meister und Champions League Teilnehmer Young Boys. Diese Partie findet im Berner Stade de Suisse statt. «Dass es gleich drei höherklassige Teams wurden, hat sich einfach so ergeben. Aber das sind super Herausforderungen für uns», so Dani Wyler.

Wiler Nachrichten vom Donnerstag, 10. Januar 2019, Seite 44 (9 Views)

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