E-Paper - 27. Juni 2019
Hinterthurgau
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Kommentar

Diskussionsthema

Bahnhof

In Flawil sind es die nicht normgerechten «Bänkli», die im Rahmen der Bahnhofplatzsanierung hingestellt wurden und in Uzwil ist es der Brunnen ohne «Wasserauffangbecken», der Wasser in die Luft schleudert, das nirgends aufgefangen wird. In Wil hingegen ist es die ewige Diskussion um Sicherheit, Drogen und Alkoholiker. Und in St.Gallen ist es die Uhr, die keiner lesen kann. Sie sehen, Bahnhöfe bieten reichlich Diskussionsstoff. Sie sind oftmals Gegenstand von Kritik. Aadorf ist aktuell mitten in den Planungen für die Umgestaltung des Bahnhofs (Seite 5). Alle Möglichkeiten stehen noch offen. Sie können jetzt zwei Richtungen einschlagen: Entweder gestalten sie ihn so, dass die Bevölkerung begeistert ist oder aber verärgert, weil nicht das gemacht wurde, was gewünscht war. Letzte Woche hat der Gemeinderat die Bevölkerung informiert und Anliegen aufgenommen. Dass der Bahnhof behindertengerecht umgebaut werden soll, stösst schon einmal auf Anerkennung, wie auch die kleine Umfrage auf der Seite 5 zeigt. Sollte es irgendwann jedoch um die Gestaltung oder Dekoration des öffentlichen Platzes gehen, würde ich Kommunikation vorschlagen. Seitens des Gemeinderats und auch seitens der Bevölkerung. So können langwierige, unnötige Diskussionen vermieden werden, die nur Unmut schaffen. Betrachte ich jedoch die Pläne des Gemeindepräsidenten Matthias Küng, bin ich guten Mutes, dass der Bahnhof Aadorf ein Wohlfühl-Platz wird.

Wiler Nachrichten vom Donnerstag, 27. Juni 2019, Seite 1 (3 Views)

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