E-Paper - 11. Juli 2019
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Singtreff und leuchtende Augen im Tertianum Rosenau

Am 16. Juni trafen sich die Singbegeisterten für einmal nicht im Probelokal in der evangelischen Kirche, sondern hielten ihr Warm-up im wunderschönen, mit einem weissen Flügel bestückten Musiksaal des Tertianum Rosenau in Kirchberg ab.

Kirchberg Die Chorkollegin Eva Brunner, welche selbst in der Aktivierung tätig ist, stiess mit dieser Idee bei ihrer Chefin Frau Margrit Fässler auf offene Ohren. Frau Fässler, welche sich über die Anwesenheit des Chors begeistert zeigte, hiess alle mit warmen Worten herzlich willkommen im Mehrzwecksaal der Tertianum Rosenau. Die vielen erwartungsfrohen Gesichter und leuchtenden Augen, welche gespannt der Dinge harrten, die da kommen sollen, waren motivierend genug, das Beste zu geben. Mit vertrautem und weniger bekanntem Liedgut aus dem mittlerweile breitgefächerten Repertoire konnten die Bewohner, Mitarbeitende und Gäste überrascht werden. Bei einigen «Ohrwürmern» wie «s Guggerzytli», «Am Himmel staht es Stärnli» oder «S isch mer alles eis Ding» ist mit Begeisterung mitgesungen und im Rhythmus geklatscht worden. Der Leiter, Michael Stübi, lobte die Anwesenden für die gute gesangliche Leistung. Er meinte, zusammen hätten sie so wundervoll gesungen, dass sich alle am Dienstagabend um 20 Uhr in der Chorprobe einfinden könnten. Er erklärte, der Chor hätte vor allem zu wenige männliche Stimmlagen: Sollte einer krank werden, fehlen 50 Prozent. Er hatte die Lachenden auf seiner Seite. Ein fröhlicher, aufgestellter Nachmittag endete mit der Zugabe des «Halleluja» von Leonhard Cohen. Der Chor dankt für die Gastfreundschaft und den offerierten feinen Apéro. Wir kommen wieder. Versprochen!

Lilly Kyburz-Marbot/mar

Wiler Nachrichten vom Donnerstag, 11. Juli 2019, Seite 48 (3 Views)

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