E-Paper - 13. Februar 2020
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So wütete «Sabine» in der Region

Region Sie ging an niemandem unbemerkt vorbei: Sturmtief «Sabine» sorgte anfangs Woche in der gesamten Schweiz für grosse Schäden. Versicherer rechnen bereits mit einer Schadensumme in Millionenhöhe. Auch in der Region speziell in Jonschwil, Schwarzenbach und Uzwil zog «Sabine» Folgen nach sich.

Schulfrei in Jonschwil

Aufgrund der veröffentlichten Sturmwarnungen traf man in Jonschwil am Montag eine sofortige Vorsichtsmassnahme: Die Schule fiel am Montag- und Dienstagmorgen komplett aus. Am Nachmittag, als der Sturm etwas schwächer war, konnte der Unterricht wieder stattfinden. Auch in Uzwil hätte man sich schulfrei für die Kinder gewünscht, wie zahlreiche Kommentare auf der Facebook-Seite «Du bisch vo Uzwil, wenn...» zeigten. Dort fand der Unterricht jedoch wie gewohnt statt. In Flawil landeten in einem Garten eines Anwohners gleich mehrere Trampoline, Dachziegel, Zaunlatten, Sandkästen und sogar ein Kugelgrill, die davongeblasen wurden, wie er auf der Facebook-Seite «Du bisch vo Flowil, wenn...» schrieb. Die häufigsten Schäden laut der Kantonspolizei St.Gallen waren in der Region jedoch umgestürzte Bäume so beispielsweise in der Gemeinde Bütschwil-Ganterschwil.

Stromausfall wegen Tanne

Ein umgestürzter Baum auf der Freileitung UW Wil UW Oberbüren zog ebenfalls grössere Folgen nach sich. Die Tanne wurde am Dienstag gegen 01.20 Uhr umgeblasen und verursachte einen Stromausfall. Dank Netzumschaltungen im 20'000-Volt-Mittelspannungsnetz konnten die rund 1200 Kunden der St. Gallisch-Appenzellischen Kraftwerke um 2.02 Uhr wieder mit Strom versorgt werden. das

Wiler Nachrichten vom Donnerstag, 13. Februar 2020, Seite 11 (13 Views)

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